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Realschule Rutesheim

Herzlich willkommen auf der Homepage der Realschule Rutesheim

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unser Schulleben geben.

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"Tag der offenen Tür" in der Realschule Rutesheim

Liebe Eltern,
 liebe Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4,

am Ende der Grundschulzeit steht die Entscheidung für eine weiterführende Schule im Mittelpunkt des Interesses. Die Realschule Rutesheim möchte Sie dabei unterstützen, die passende Schulart und die beste Schule für Ihr Kind ausfindig zu machen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am
„Tag der offenen Tür“ der Realschule Rutesheim
am Freitag, den 16. März 2018
von 15:00 bis 18:00 Uhr.

Für Sie und Ihr Kind haben wir in den Klassenzimmern und Fachräumen viele Angebote vorbereitet, in deren Zusammenhang man die Unterrichtsfächer an der Realschule, das Schulprofil, eine Vielzahl der Schülerinnen und Schülern, die Lehrkräfte sowie die Bildungs- und Kooperationspartner unserer Schule kennenlernen kann.

Alle allgemeinen Informationen zum Schulleben der Realschule Rutesheim, „die sanfte Landung“ in Klasse 5, das offene Ganztagsangebot - und vieles mehr - vermittelt die Schulleitung in Vorträgen um 15:30 Uhr und 16:30 Uhr im EDV­-Raum im Erdgeschoss.

Der „Tag der offenen Tür“ bietet ausreichend Gelegenheit, sich in aller Ruhe im Schulhaus umzuschauen, Lehrerinnen und Lehrer anzusprechen und bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen. Für Unterhaltung sorgt unsere Schulband „High Voltage“.

Im Namen der Schulgemeinde lade ich Sie und Ihr Kind ganz herzlich zu dieser Informationsveranstaltung ein.

Tamara Rumpelt
- komm. Schulleiterin -

Tag der offenen Tür 2018 - 1
Tag der offenen Tür 2018 - 2
Tag der offenen Tür 2018 - 3

Anmeldung für Klasse 5 im Schuljahr 2018/2019

Die Anmeldung für die Klassenstufe 5 an der Realschule Rutesheim kann zu nachstehenden Terminen erfolgen:

Mittwoch, den 21. März 2018 von 09:00 bis 17:00 Uhr und
Donnerstag, den 22. März 2018 von 09:00 bis 15:00 Uhr .

Bitte bringen Sie zur Anmeldung das Schreiben der Grundschule und ein Passbild Ihres Kindes mit. Sollte Ihr Kind zukünftig mit dem Bus zur Schule fahren, benötigen wir zwei weitere Passbilder für den VVS­-Verbundspass.

Unser Anmeldeformular finden Sie im Download-Bereich, rechts auf der Startseite der Schulhomepage.


...Was UNS auszeichnet.

Vorschau: RSR-Netz

Der „Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten 2018“ an der RSR

Am 12.02.2018 wurde weltweit der „Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten 2018“ begangen. Aus diesem Anlass beschäftigte sich die Klasse 7a im Gemeinschaftskunde-Unterricht im Rahmen der Unterrichtseinheit „Kinderrechte“ mit der Situation der rund 250.000 Kinder und Jugendlichen, die aktuell als Kindersoldaten in kriegerischen Auseinandersetzungen eingesetzt werden.

Vorbereitung der Ausstellung

Die Klasse hatte den Auftrag, Plakate und Spruchbänder für eine Ausstellung zu gestalten, die über die Situation vieler Kindersoldaten auf der ganzen Welt informieren sollte.

Beispielhaft wurden die Lebensbedingungen zweier ehemaliger Kindersoldaten im Südsudan vorgestellt.

Vorbereitung der Ausstellung

Verschiedene Exponate informierten über die Ursachen, Handlungsfelder und Folgeprobleme vieler Kindersoldaten. An anderer Stelle wurden Forderungen gegen den Einsatz von Kindersoldaten formuliert.

In diesem Zusammenhang beteiligte sich die Klasse an der sogenannten „Rote-Hand-Aktion“, die von Organisationen wie „terre des hommes“, „Kindernothilfe“ oder „UNICEF“ getragen wird. 

"Rote-Hand-Aktion"

Dazu gestalteten die Schülerinnen und Schüler „Rote Hände“ und formulierten darauf kurze aussagekräftige Botschaften: zum Beispiel „Keine Waffen in Kinderhände“, „Kinder sollen die Chance erhalten in Freiheit zu leben“ oder „Keine Waffenexporte in Kriegsgebiete“. Diese Hände werden weltweit gesammelt, gezählt und an UN-Politiker übergeben.

Die Klasse nutzte für ihre Aktion auch die schulische Öffentlichkeit während den Pausenzeiten. An einem Aktionsstand im Pausenbereich wurde die Schülerschaft der Realschule über den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten informiert.

Zusätzlich wird die Klasse fotografische Eindrücke von ihrem Aktionstag mit einem entsprechenden Begleitschreiben an das Baden-Württembergische Staatsministerium und das Bundeskanzleramt schicken.

Die Klasse 7a mit Herrn Dreja

Kunstprojekt: "Menschen - Figuren - Miniaturen"

Wie gelingt es, den Blick auf die Ästhetik des Kleinen, vermeintlich Unscheinbaren, Alltäglichen zu lenken? Und wie kann man dabei den Betrachter zum Staunen, Nachdenken und Schmunzeln anregen?

Mit diesen Fragestellungen starteten die Kunst-Lehrkräfte Tanja Singer und Andreas Serr ein Foto-Projekt mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 8a, 8b, 10a und 10c. Das Kunststück gelang mit einem Kunstgriff. Die reale Welt sollte mit Miniatur-Figuren im Maßstab 1:87 belebt werden. Bedingt durch den veränderten Blickwinkel und die Schaffung neuartiger Kontexte entstanden erstaunliche Installationen, aber auch überraschende Zufallsbegegnungen. Der Spülschwamm als Golfplatz oder die Begegnung zwischen einer Monsterfliege und einem Sonnen-Anbeter.

Abschluss und Höhepunkt des Projektes ist eine Foto-Ausstellung in der Buchhandlung „one“ in Rutesheim am 08. Juni 2018. Organisation und Aufbau der Ausstellung gehören ebenso zu den Aufgaben der Schülerinnen und Schüler wie die Gestaltung der Vernissage.

Die Durchführung dieses Projektes wäre ohne die großzügige Unterstützung durch Partnerunternehmen und deren Repräsentanten nicht zu schaffen. Der Dank der Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer gilt Frau Dengel, Inhaberin der Buchhandlung „one“, und Herrn Langenmayr von der Firma Preiser aus Rothenburg o. d. Tauber - alle Miniatur-Figuren wurden unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

In den kommenden Wochen gibt die Schulhomepage vorab einen kleinen Einblick in die Foto-Ausstellung.

Foto des Monats von Maja Grimm, 8a:

Bild des Monats von Maja Grimm, 8a

Klasse 10: Bilder, die Kunstgeschichte schrieben

Die Vermittlung der wichtigsten Aspekte der Kunstgeschichte gehört zu den besonderen Herausforderungen des Faches Bildende Kunst. Keine leichte Aufgabe.

Unter der Leitung von Herrn Serr und Frau Singer haben die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 - auf ganz praktische Art und Weise - Erfahrungen mit einem zentralen Werk der Kunstgeschichte gemacht: „Der Tod des Marat“ von Jacques Louis David (1748–1825), ausgestellt im Louvre in Paris.

Das Gemälde der BK-Gruppe kann sich sehen lassen. Ausstellungsort: das Schulhaus der Realschule Rutesheim.

BK-Projekt Klasse 10

Vorlesewettbewerb 2017

Die Klassensiegerinnen

Am 8. Dezember fand für die Klassenstufe 6 der diesjährige Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. an der Realschule Rutesheim statt. Alle 6. Klassen, die zuvor im Deutsch-Unterricht eine(n) Klassensieger/in ermittelt hatten, versammelten sich, um den Lesungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler zu lauschen. 

Die Jurorinnen der Lese-AG

Der Reihe nach lasen die Schülerinnen und Schüler zunächst einen geübten Text aus verschiedenen Jugendbüchern vor und anschließend einen unbekannten Text aus dem Buch „Oberschnüffler Oswald“ von C. Bieniek. Dabei wurde vor allem auf die Lesetechnik und die Gestaltung des Textes geachtet.
Zur Jury gehörten drei Mitglieder der Lesescouts, eine Lese-AG an der Realschule, sowie die drei Deutsch-Lehrkräfte der Klassenstufe 6.

Die strahlenden Siegerinnen

Am Ende ging Angelina Rath, Klasse 6c, als Siegerin hervor. Den 2. Platz teilten sich Juliane Keck und Laura Riek. Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhielten eine Urkunde und einen Buchgutschein.

Die Siegerin wird im Februar in Leonberg am Kreisentscheid teilnehmen. Die Schulgemeinschaft der Realschule Rutesheim drückt ihr dafür ganz fest die Daumen! 


Klasse 8: Besuch aus dem Seehaus Leonberg

In den Religionsunterricht der 8. Klasse kam der 20 - jährige R. aus dem Seehaus Leonberg und berichtete uns über sein Leben.

Er lebte mit seiner alleinerziehenden Mutter, die immer Geldprobleme hatte. Deshalb beging er mit 13 Jahren seine ersten Straftaten. Neben dem Diebstahl kamen vermehrt auch Beleidigungen und Körperverletzungen hinzu.

Bis zur 7. Klasse besuchte R. eine Hauptschule, hatte aber zu viele Fehlzeiten. Daher kam er auf eine Erziehungsschule. Dort geschah dann auch die Erpressung, weswegen er in U-Haft kam: Er zwang einen Jungen ein Brötchen für ihn zu kaufen. Seine Tat fand er damals nicht schlimm, denn er dachte, dass der Junge genug Geld hätte und es ihm nicht weh tun würde. Doch der Junge zeigte ihn an und R. wurde von der Polizei direkt aus der Schule abgeholt und wegen zu vielen Vorstrafen in die Untersuchungshaft nach Stammheim gebracht. Als er mit dem Auto durch die Schleußen gefahren wurde, konnte er es noch gar nicht richtig realisieren. "Es war wie in einem Film. Die Insassen klopften an die Fenster und schrieen Beschimpfungen über die Gänge", erzählte er. Alles war schmutzig und dreckig. In Stammheim blieb er einen Monat. R. hatte damals nicht gedacht, dass man so schnell ins Gefängnis kommen kann. "Das Klauen fing ganz klein an und wurde dann immer mehr."

R. kam wieder frei, änderte sein Leben aber nicht. Seine Mutter musste seinetwegen oft weinen und sie schämte sich vor den Nachbarn, wenn die Polizei immer wieder vor der Türe stand. Es ging weiter mit Diebstählen und Einbrüchen, häufig ungeplant tagsüber, wenn gerade eine Terrassentür offenstand. Bei ungefähr 30 Einbrüchen hatte er nur einmal mit den Opfern etwas Mitleid. Während er und seine Komplizen nachts das Erdgeschoss eines Hauses ausräumten, schlief die Familie im Obergeschoss. Er sah Bilder von der Familie an der Wand und dachte sich: "Ich wäre ausgerastet, wenn ich als Vater so für meine Familie arbeiten würde und dann wäre plötzlich alles weg."

Schließlich kam er in die JVA Adelsheim - ein Gefängnis für Jugendliche. Dort wurde ihm schon nach kurzer Zeit das Seehaus Leonberg als alternativer Strafvollzug angeboten.

Im Seehaus gibt es keine Mauern und Gitter. 5-7 Jugendliche und eine Familie leben in einer WG zusammen. Zur Zeit sind dort 14 Häftlinge. Der Tagesablauf ist streng durchgeplant. Dienstag und Donnerstag ist Frühsport angesagt. Außerdem gibt es auch viele Regeln, zum Beispiel: Wir sagen keine Schimpfwörter, spucken nicht auf den Boden und tragen keine Jogginghosen.

Jugendliche Straftäter können im Seehaus eine Ausbildung machen, um danach ein Leben ohne Straftaten führen zu können. Inzwischen hat R. sich an das Leben im Seehaus angepasst, wo man sich durch unterschiedliche Rangstufen das Vertrauen erarbeiten muss. Es gibt sechs Ränge. R. ist Löwe, der höchste Rang, welcher auch am meisten Freiheiten mit sich bringt, zum Beispiel Freigänge oder die Erlaubnis den Führerschein zu machen.

Das Seehaus ist christlich geführt - es wird dort gebetet, gibt christliche Impulse und die Häftlinge werden mit in den Gottesdienst genommen. R. ist nicht gläubig, aber er akzeptiert es und ist dankbar für die zweite Chance, die ihm dort geboten wird. Außerdem werden im Seehaus die Häftlinge mit ihren Taten konfrontiert, damit sie sich in die Opfer einfühlen können und beginnen, ihre Taten zu bereuen.

Als größte Herausforderung empfindet R. dort, so sagt er, " dass die Freiheit zum Anfassen nahe ist, ohne dass man weggehen kann." Und das ist R.´s Tipp für die Schüler: "Messt euch nicht mit anderen und bleibt an der Schule dran."

Die Schüler waren sehr beindruckt von R.´s Besuch und sagten: "R. und das Seehaus mit seinen Regeln haben bei mir einen großen Eindruck hinterlassen und mich noch lange beschäftigt." Wir wünschen R. alles Gute für seine Zukunft und hoffen, dass er in Zukunft ein Leben ohne Straftaten führen kann.

von: Ina, Mike, Lena, Jamila, Emma, Lukas, Julia, Danilo, Emma, Aminata

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Berufsinfo XXL: InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie zu Gast an der RSR

Auf rund 100 Quadratmetern Präsentationsfläche und zwei Etagen des InfoTrucks informiert die Metall- und Elektroindustrie über ihre Berufsbilder, Perspektiven und Anforderungen. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der 7.-10. Klassen.

An der Realschule Rutesheim warb der Truck an drei Tagen der Projektwoche um Nachwuchs. Die Schülerinnen und Schüler der siebten bis neunten Klassenstufe lernten an berufstypischen Arbeitsplätzen und anschaulichen Experimentierstationen technische Zusammenhänge kennen und erlebten die Faszination Technik praxisnah und intuitiv.
Angeleitet durch ein Betreuerteam konnten die Jugendlichen das Modell einer pneumatisch betriebenen Verpackungsanlage steuern, die IT-Steuerung eines Personenaufzugs programmieren, elektrische Schaltungen zusammenbauen, sowie ein Werkstück an einer computergesteuerten CNC-Fräsmaschine selbst fertigen. Das Highlight war schließlich der 1,5 Quadratmeter große Multitouch-Table: Hier erkundeten bis zu sechs Schülerinnen und Schüler gleichzeitig die Arbeitsplätze und Berufe der Metall- und Elektrobranche und wirkten selbst an der Produktion eines Automobils mit.

Mit dem Einsatz des M+E-InfoTrucks, der erst seit 2015 landesweit unterwegs ist, setzt die Industrie ein klares Zeichen für die duale Berufsausbildung und tritt dem Fachkräftemangel in der Region eindrucksvoll entgegen. Die Schülerinnen und Schüler waren von der Exkursion im InfoTruck mehr als begeistert.

M+E-InfoTruck

Klasse 5: Kirchenbesichtigung in Malmsheim

Im Rahmen der zweiten Projektwoche unternahmen die drei fünften Klassen am Donnerstag, 07.12.17, einen gemeinsamen Ausflug nach Malmsheim und besuchten dort die katholische und evangelische Kirche.

In der katholischen Kirche erklärte Frau Johanson die Orgel und spielte uns noch etwas vor. Hier wird gerade auch die große Krippenausstellung zum Thema „Zeit“ aufgebaut. Herr Pfarrer Pitzal erklärte uns die Krippenausstellung und beantwortete anschließend all unsere Fragen.

Danach besichtigten wir die evangelische Kirche in Malmsheim. Unter der Leitung von Herrn Weinmann gingen wir auf Erkundungstour durch den Kirchenraum.  

Bevor wir mit der S-Bahn wieder zurück nach Rutesheim fuhren, gingen wir noch gemeinsam auf den Spielplatz. Es war ein spannender und erlebnisreicher Ausflug. - Am besten gefiel uns Kindern natürlich das Toben auf dem Spielplatz!

Klasse 5c

 


Toleranz steht auf dem Stundenplan

Vom 13.11. bis 17.11.17 fand im Rutesheimer Schulzentrum die „Toleranzwoche“ statt. Veranstalterin war die Christoph-Sonntag-Stiphtung. Auch beide 9. Klassen der Realschule Rutesheim kamen in den Genuss eines eintägigen Toleranz-Workshops.

Die Stiftung ermöglicht Jugendlichen, sich im Rahmen des Projekts mit Fragen Toleranz und Intoleranz auseinander zu setzen. Am Vormittag ging es zunächst darum, die eigene Wahrnehmung und den eigenen Sprachgebrauch zu hinterfragen. Darüber hinaus beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage nach persönlichen Vorbildern; der Bedeutung von Zivilcourage sowie von Zugehörigkeit und Ausgrenzung.

Toleranz-Projekt 1

Zum Einsatz kamen dabei abwechslungsreiche und handlungsorientierte Bildungsmethoden. Im weiteren Verlauf des eintägigen Workshops konnte erlebt werden, wie Toleranz im wahrsten Sinne des Wortes „bewegt“. Die Arbeit mit professionellen Bewegungspädagogen eröffnete Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit Toleranz durch Körperausdruck und Körpererfahrung.

Toleranz-Projekt 3

Am Donnerstagvormittag statteten der Kabarettist und Gründer der Stiftung, Christoph Sonntag, gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Hofmann, Stadtjugendreferent Stefan Wensauer und Tamara Rumpelt, kommissarische Schulleiterin der Realschule Rutesheim, den Workshop-Teilnehmern einen Besuch ab.

Toleranz-Projekt 4

„Wir sind Herrn Sonntag und seiner „Stiphtung“ sehr dankbar, dass er den Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen eine so hoch professionelle Veranstaltung angeboten hat. Toleranz, Akzeptanz und wertschätzender Umgang miteinander sind zentraler Bestandteil des Leitbilds der Realschule Rutesheim. Mit dem Toleranz-Projekt der Christoph-Sonntag-Stiphtung hat unsere Schule eine hervorragende Ergänzung unseres Bildungsangebots hinzugewonnen.“

Die Teilnahme an der Veranstaltung war für die Schülerinnen und Schüler kostenlos. Alle Jugendlichen erhielten am Ende des Workshops eine Teilnahmebescheinigung für ihr Schülerportfolio.

Toleranz-Projekt 5

"Wer lesen kann, ist klar im Vorteil."

Unter dem Motto „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“ veranstaltete Frau Goetze von der Stiftung Lesen am Freitag, 17.11.2017 in den Räumen der Realschule Rutesheim einen Workshop mit den „Lesescouts“ der Schule.

Die RSR-Lesescouts, das sind Schülerinnen der 8. Klassen, die ihre Begeisterung fürs Lesen im Rahmen von verschiedenen Aktionen weitergeben möchten.  

“Quentin Quallen quittengelbe Quetschkommode quäkt qualvoll querfeldein.“ – Mit diesem und weiteren schönen Zungenbrechern startete der Workshop. Was kann man mit solch einer Zeile alles machen? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Zeile auf ganz unterschiedliche Art und Weise zu lesen? Zunächst ging es also darum, verschiedene Lesetechniken kennenzulernen und spielerisch einzuüben.

Im nächsten Schritt forderte Frau Goetze die Lesescouts dazu auf, eine Vorlesestunde für jüngere Schülerinnen und Schülern zu entwerfen. Dazu gehörte die Erfindung eines Mottos für diese Veranstaltung, das Training verschiedener Lesetechniken, Überlegungen zum organisatorischen Rahmen und zu verschiedenen Durchführungsmöglichkeiten. Über allem sollte das Ziel nicht aus den Augen verloren werden: möglichst viele Mitschülerinnen und Mitschüler für das Lesen zu gewinnen.

Man darf gespannt sein, was die Lesescouts so alles vorhaben.

Die Lesescouts der RSR

Hämmern, fliesen, sägen, malern …

Neun Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 der Realschule Rutesheim nutzten am vergangenen Dienstag, 24.10.2017 die Gelegenheit, sich über verschiedene Handwerksberufe beim Bauinfo-Tag im Ausbildungszentrum für Stuckateure in Leonberg zu informieren. Begleitet wurden Sie von Karin Frey, Schulsozialarbeiterin an der Realschule. 

Bauinfo-Tag

Die Jugendlichen erhielten umfangreiche Informationen zu den Ausbildungs-
inhalten, Anforderungen und den beruflichen Weiterbildungsmöglich-
keiten im Baugewerbe. Besonders erstaunt waren die Schülerinnen und Schüler als sie von den guten Verdienstmöglichkeiten im Handwerk erfuhren.

Bauinfo-Tag

Im Anschluss führten angehende Stuckateure die Gruppe zu verschiedenen Stationen: Es wurde um die Wette gehämmert, gesägt, Mauersteine gesetzt und Fliesen an die Wand geklebt. Hier war handwerkliches Geschick gefragt.
An einer weiteren Station entstanden wahre Kunstwerke mit Leinwand, Farbe, Klebstreifen und Cutter. - Der Stuckateurberuf hat eben auch eine kreative Seite.

Da die Nachfrage nach Fachkräften in der Baubranche hoch ist, wird der Bauinfo-Tag jedes Jahr landesweit angeboten. Dank Herrn Kutzer, BORS-Beauftragter der Realschule Rutesheim (BORS = Berufsorientierung an Realschulen), hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, diesen Aktionstag zu besuchen.
(kf)

Bauinfotag 1
Bauinfotag 2

Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls bestens gesorgt. Herr Zipperlen berichtete über die Dauer der Ausbildung zum Landschaftsgärtner und die verschiedenen Inhalte. Danach haben die Realschülerinnen und Realschüler an drei Stationen selbst Hand angelegt: Ein Highlight war der Arbeitseinsatz mit dem Bagger. Zudem wurden Pflastersteine gesetzt und ein Quiz zu Gesteinsarten bearbeitet.
Am Ende erhielt jeder noch ein kleines Geschenk. Um viele neue und interessante Eindrücke bereichert gingen die Schülerinnen nd Schüler anschließend nach Hause.


Informationsnachmittag beim Bildungspartner

Am Donnerstag, 21.09.2017 trafen sich um 14 Uhr einige Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 der Realschule Rutesheim in der Firma Zipperlen in Flacht, um sich dort über den Garten- und Landschaftsbau zu informieren. Herr und Frau Zipperlen teilten ihre Gäste in zwei Gruppen ein und führten sie durch ihre Firma. Bei diesem Rundgang erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in das Unternehmen und den Beruf des Landschaftsgärtners. Darüber hinaus lernten sie die unterschiedlichen Maschinen und Arbeitsweisen im Garten- und Landschaftsbau kennen.

3 RSR zu Gast bei Zipperlen
2 RSR zu Gast bei Zipperlen

Die Firma Zipperlen ist ein Bildungspartner der Realschule Rutesheim und bietet regelmäßig diese Informationsnachmittage an. So konnte im vergangenen Jahr ein Schüler als Auszubildender in den Garten- und Landschaftsbau der Zipperlens vermittelt werden.

Auf diesem Weg möchten wir uns recht herzlich für die gute Zusammenarbeit mit den Zipperlens bedanken. Es ist schön, dass sie uns Schülern die Möglichkeit bieten, Einblicke in diesen interessanten Beruf zu bekommen.

(Kim Geiger, Klasse 9b)

1 RSR zu Gast bei Zipperlen

Bustraining - Der Erfolg für einen sicheren Schulweg

Viele Schülerinnen und Schüler kommen tagtäglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Schulbus zur Schule. Der Schulbus ist das sicherste Verkehrsmittel, um in die Schule und nach Hause zu kommen. Damit dies auch so bleibt, werden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 der Realschule Rutesheim jedes Jahr mit einem speziellen „Bustraining“ geschult.

Frau Geiger und das Busunternehmen Seitter wiesen mit viel Geduld auf Gefahren hin und zeigten den neuen Fünftklässlern ein sicheres Bewegen im und um den Bus sowie an der Bushaltestelle.

Der spielerische Umgang mit möglichen Gefahrenquellen, wie z.B. das Ausscheren des Busses und das entsprechende Verlagern des Gewichts anhand von Pylonen und Kartoffeln, war ein Highlight dieses speziellen Trainings. Darüber hinaus erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie ein störungsfreier Ein- und Ausstieg und ein angenehmes Fahren möglich werden. Eine kleine Busfahrt mit spannendem Bremstest rundete das Bustraining ab.

Bustraining Klasse 5a

„BoriS“ für die Realschule Rutesheim

Die Realschule Rutesheim wurde erfolgreich für fünf Jahre „BoriS“-rezertifiziert. Damit erhält unsere Schule zum wiederholten Mal das Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg „BoriS“ für herausragende Leistungen bei der Beruflichen Orientierung.

BoriS möchte möglichst viele Schulen dazu motivieren, ihr besonderes Augenmerk darauf zu legen, ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Berufswahl und die Arbeitswelt vorzubereiten. Ausgezeichnet werden also Schulen, die im Themenbereich Berufs- und Studienorientierung deutlich mehr machen, als die Bildungspläne und Verwaltungsvorschriften dies vorgeben.

Eine unabhängige Jury mit Vertretern aus der Wirtschaft, den Schulen und Beratungsinstitutionen hatte anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs die Bewerbung der Realschule Rutesheim für das BoriS-Berufswahl-SIEGEL bewertet und positiv entschieden. Die RSR ist "BoriS-würdig".

Bei unserem Konzept der beruflichen Orientierung (BORS – Berufsorientierung an der Realschule) steht der enge, intensive Austausch zwischen Schule und Wirtschaft im Vordergrund. Besonders bemerkenswert ist unsere enge Zusammenarbeit mit Unternehmen aus verschiedenen Branchen, insbesondere die in vielen Jahren gewachsenen Bildungspartnerschaften.

Die Auszeichnung der Realschule Rutesheim ist also auch ein Kompliment für unsere Bildungspartner:

  • Kreissparkasse Böblingen,
  • proceda Modellbau GmbH,
  • BARMER GEK und
  • Zipperlen Garten- und Landschaftsbau.

Ihnen allen gilt unser besonderer Dank.

Die Umsetzung des schuleigenen Konzepts wäre ohne eine Reihe weiterer Kooperationspartner nicht zu schaffen. Wir bedanken uns bei  

  • Berufliches Schulzentrum Leonberg (Frau Karin Bott),
  • HNO-Gemeinschaftspraxis Dr. med. Andreas Fischer/Dr. med. Robert Behrmann,
  • Ingenieurbüro EFG Engineering Facility Group Ingenieurgesellschaft mbH,
  • IHK Region Stuttgart (Frau Christiane Schullerus-Sixt) und
  • IB - Internationaler Bund (Frau Petra Dannenmann)

für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit.

Darüber hinaus danken wir auch unserer Berufsberaterin, Grit Böhlke von der Agentur für Arbeit. Sie berät die Schülerinnen und Schüler sehr kompetent und vertrauensvoll in allen Belangen der Beruflichen Orientierung.

Die wiederholte Auszeichnung mit „BoriS“ ist für die Realschule Rutesheim nicht nur ein schöner Erfolg, sondern auch eine Verpflichtung. Bekanntlich bestimmt die Berufswahl den weiteren Lebensweg ganz maßgeblich. Deshalb werden wir auch in Zukunft alles Mögliche tun, damit unsere Schülerinnen und Schüler darauf bestens vorbereitet sind.

(tr)

BoriS-SIEGEL für die Realschule Rutesheim

Einschulung der neuen Fünftklässler

Am Dienstag, 12.09.2017, begann für die neuen Fünftklässler das Schuljahr an der Realschule Rutesheim. Um 15:00 Uhr versammelten sich 69 Schülerinnen und Schüler in der Aula des Schulzentrums für ihre offizielle Einschulungsfeier. Begleitet wurden sie von ihren Eltern, Geschwistern und Verwandten.

Die Klassen 6b und 6c sorgten für den musikalischen Auftakt, „Mit Musik geht alles besser“.
„Musik macht Stimmung, bringt Leichtigkeit und Schwung, macht Mut und kann uns unsere Aufregung nehmen. Das passt sehr gut zum heutigen Tag.“, so die kommissarische Schulleiterin, Tamara Rumpelt. Sie begrüßte die neuen Fünftklässler mit ihren Familien und hieß alle herzlich willkommen an der Realschule Rutesheim. „Neue Schülerinnen und Schüler bringen frischen Wind, neues Leben und auch ein Stück Zukunft in die Schule. Wir sind sehr gespannt, welche Talente Ihr mitbringt; wodurch ihr unsere Schulgemeinschaft bereichern werdet.“, erklärte Rumpelt.
Dabei stellte die komm. Schulleiterin – unter Hinweis auf die Erfolgsgeschichte der Realschule Rutesheim – auch die Bedeutung dieser weiterführenden Schulart innerhalb des Bildungssystems heraus. Wichtig sei dem Kollegium neben der Bildungsarbeit auch der Erziehungsauftrag. Rumpelt bat die Eltern um eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft: „Für die folgenden sechs Jahre sind wir Erziehungspartner, die das Wohlergehen und die Bildung Ihres Kindes im Blick haben. Die gute Zusammenarbeit mit Ihnen ist uns sehr wichtig. Unsere Türen sind immer für Sie offen.“

Auf die Begrüßungsrede folgte – entsprechend der Schultradition – ein überaus unterhaltsames Programm, durchweg gestaltet von den 6. Klassen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie zwei Schülerinnen der Klassenstufe 9. Verschiedene musikalische und tänzerische Aufführungen hatten ihren amüsanten Höhepunkt in einem Schulsketch der Klasse 6a, der zur allgemeinen Erheiterung beitrug.

Die ganze Breite der Schulgemeinde kam in den verschiedenen Grußworten zum Ausdruck. Neben den beiden Vertretern der SMV (Schülermitverantwortung) begrüßte auch der Vorsitzende des Elternbeirats, Sven Heller, die neuen Fünftklässler und ihre Angehörigen. Er bat die neuen Eltern, sich aktiv im Schulleben einzubringen und um eine gute Zusammenarbeit.
Auch der Vorsitzende des Fördervereins (Freundeskreis der Realschule Rutesheim e.V.), Peter Konz, richtete einige Grußworte an die Schülerinnen und Schüler. Konz brachte für jede 5. Klasse ein Schwungtuch als Geschenk mit und erinnerte so an die Idee der „Gemeinschaft durch Sport und Bewegung“.

Der wohl spannendste Moment des Nachmittags war die Aufnahme der Schülerinnen und Schüler in ihre Klasse: Dazu baten die Klassenlehrerinnen ihre neuen Schützlinge zu sich auf die Bühne für ein erstes Klassenfoto. Anschließend ging es in die Unterrichtsräume zum ersten Kennenlernen und zur Weitergabe der wichtigsten Informationen zum Schulstart. Zwischenzeitlich bestand für die Angehörigen die Möglichkeit, im Schülercafé – bei Kaffee und Kuchen – Lehrer und Elternschaft kennenzulernen. Gastgeber dort waren die Eltern der Klassenstufe 6.

Nach den ersten drei Schultagen und der traditionellen „sanften Landung“ füllen die Fünftklässler bereits jetzt das Schulgebäude mit neuem Leben.

Die Schulgemeinde der Realschule Rutesheim freut sich auf ein lebendiges und gelingendes Schuljahr 2017/2018 und heißt die neuen Schülerinnen und Schüler nochmals herzlich willkommen.

(tr)

Die neuen Fünftklässler der Realschule Rutesheim